
Kronen Zeitung
GLADBACH DREHT AUF
Leipzig siegt im Verfolgerduell! Frankfurt schwach
In der neunten Runde der deutschen Bundesliga ist Borussia Mönchengladbach gegen St. Pauli ein Befreiungsschlag gelungen. Ex-Austria-Knipser Haris Tabakovic überzeugte beim 4:0-Sieg mit einem Doppelschlag. Unterdessen hat RB Leipzig im Verfolgerduell gegen Stuttgart einen wichtigen 3:1-Sieg gefeiert. Für Eintracht Frankfurt hingegen gab es gegen Abstiegskandidat Heidenheim nur ein mageres 1:1.
RB Leipzig befindet sich weiter in der Erfolgsspur. Die Sachsen feierten am Samstag einen 3:1-Heimerfolg über Stuttgart und lagen damit in der deutschen Fußball-Bundesliga zumindest vorerst nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Bayern, der ab 18.30 Uhr Leverkusen empfing. Die Partien Mainz – Werder Bremen und Heidenheim gegen Eintracht Frankfurt endeten 1:1, Union Berlin und Freiburg trennten sich 0:0 und Mönchengladbach holte mit dem 4:0 bei St. Pauli den ersten Saisonsieg.
Die Leipziger gingen gegen den VfB durch ein Eigentor von Jeff Chabot (45.) in Führung, das zweite Tor besorgte Yan Diomande nach Vorarbeit von Christoph Baumgartner (53.). Stuttgart schöpfte dank Tiago Tomas (65.) wieder Hoffnung, doch das 3:1 von Romulo (91.) nach einem schweren Fehler von Tormann Alexander Nübel besiegelte den achten RB-Sieg bei einem Unentschieden aus den jüngsten neun Bewerbspartien. Baumgartner wurde in der 85. Minute ausgewechselt, Nicolas Seiwald spielte durch, Xaver Schlager kam in der 71. Minute.
Tabakovic als Gladbach-Held
Matchwinner für Gladbach war der Ex-Austrianer Haris Tabakovic mit zwei Toren (15., 40.) und dem Assist für Shuto Machino (75.). Durch den Premierensieg der Borussia rutschten die Heidenheimer, bei denen Mathias Honsak in der 63. Minute ausgetauscht wurde, nach dem 1:1 gegen Frankfurt auf den letzten Platz ab. Dasselbe Ergebnis brachte das Kräftemessen zwischen Mainz (Nikolas Veratschnig wurde in der 77. Minute für Phillipp Mwene eingetauscht) und Werder (Marco Friedl spielte durch, Romano Schmid bis zur 90., Marco Grüll bis zur 63.).
Bei der Nullnummer zwischen Union Berlin und Freiburg kamen bei den Gastgebern Leopold Querfeld über die komplette Distanz und Christopher Trimmel ab der 63. Minute zum Einsatz. Bei den Breisgauern wurde Junior Adamu in der 39. Minute wegen Gelb-Rot-Gefahr ausgewechselt, Philipp Lienhart fehlte aufgrund einer Sperre.
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